Gewählt statt gezählt!

Im Gegensatz zum Ingenieur, der klar und ohne irgendeiner Wahl-Manipulation gegen Van der Bellen schlicht und einfach verloren hat (und sich als schlechter Verlierer dann mithilfe eines irrenden VfGH eine zweite Chance eroberte), wurde Donald Trump von einer klaren Mehrheit nicht gewählt! Das kritisch zu hinterfragende Mehrheitswahlrecht zeigt in den USA wieder einmal sein undemokratisches Gesicht.

Deshalb sollten alle Hinweise auf eine „demokratisch legitime“ Wahl vonseiten der FPÖ immer mit Hinweis auf das spezielle US-Wahlrecht innerhalb des politischen Systems (ja, da ist es wieder, das Establishment!) erfolgen!
Denn nach unseren Spielregeln hätte Trump grandios verloren: mit mehr als 1 bis 1,5 Millionen Stimmen Rückstand (sog. „Popular Vote“).
Deshalb trifft die Aussage der FPÖ, die als reine Verunsicherung der heimischen Wähler und als widerwärtiger Vorwurf einer niemals stattgefundenen Manipulation gedacht war, auf den 45. US-Präsidenten völlig zu:
Trump wurde nicht gewählt, er wurde gezählt (nämlich durch Wahlmänner-Stimmen)!

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