FPÖ-Kuschler: Raus aus der SPÖ

Die FPÖ ist eine rechts(extreme)-populistische Partei, mit fragwürdigen Positionen zu Autokratien, Frauenrechten, den demokratischen Spielregeln, der freien westlichen Welt insgesamt. Daher ist es inakzeptabel, wenn immer wieder manch geistig verwirrten SPÖler über Gemeinsamkeiten schwadronieren. Sollen sie eine eigene Partei gründen und dann lustige Wettbewerbe führen, ob linke oder rechte Grundrechtseinschränkungen wirkungsvoller sind!

Es kann keine Gemeinsamkeiten zwischen einer liberalen, pro-europäischen, die Grundrechte achtenden Partei und der FPÖ geben! Die FPÖ biedert sich an Putins Russland an, würde ganz Österreich, ohne mit der Wimper zu zucken, an den russischen Bären verfüttern, solange die Macht für sie drinnen ist. Genauso rücksichtslos agieren sie beim geplanten Austritt aus der EU, der sich aus einer engen Zusammenarbeit mit Russland logischerweise ergibt!
Das will ein Herr Niessl?
Die FPÖ (inklusive dem Ingenieur Hofer) meinen, dass Frauenhäuser die Ehe stören und ein Griff an den Frauenhintern nicht ins Strafrecht gehört, solange es kein Asylwerber tut! Auch sollen Frauen lieber dem „Brutpflegetrieb“ als „auferlegten Selbstverwirklichungsambitionen“ nachgehen! (Letzteres ist nachzulesen im Buch „Für ein freies Österreich“ vom FPÖler M. Howanietz, herausgegeben von Norbert Hofer, mit einem Vorwort von Strache, der allerdings laut eigener Aussage das Buch niemals gelesen hat! Mehr zu diesem „Werk“ in einem kommenden Blog-Eintrag!)
Das alles goutieren die FPÖ-Versteher bei den Roten aus Wien 10-23? Ist eh nicht so schlimm. Alles nicht so gemeint. Von den braunen Hetz-Triaden der Volltrottel auf Strache-, FPÖ- und Hofer-Facebookseiten lassen sich die in Wiener Flächenbezirken und in der pannonischen Plattheit gestählten Genossen nicht irritieren!

Sie irren ebenso wie die Schwarzen! Es kann keine Alternative sein, mit so einer Partei Österreich zu regieren, schon gar nicht als Juniorpartner von Kickl und Co.
Die Fans von Straches sind für den demokratischen Diskurs und die liberale Demokratie verloren. Einer Sekte ähnlich, kreisen diese Verwirrten im Social-Media-Universum der FPÖ, niemals mit der Realität konfrontiert, immer gespeist von Hass-Propaganda und Lügen!
Niemand wird diese M-Schichtler für die SPÖ zurückgewinnen! Insofern hat Kanzler Kern schon recht, wenn er von einer hohen Stammwählerzahl der FPÖ ausgeht.
Somit kann es nur eine Richtung von FPÖ-Fans innerhalb der SPÖ geben: den des Parteiaustritts und der Gründung einer neuen politischen Gruppierung! Sollten sie dabei einige „ideologische Angebote“ der FPÖ als beachtenswert erkennen (müssen die „Sorgen der Menschen ernst nehmen!“), bräuchte diese neue Bewegung nicht mal eine kreative Namensfindung. Der Hang zum „starken Mann“, die Verminderung „lästiger demokratischer Notwendigkeiten“, das Belohnen der eigenen Anhänger mittels Geldausschüttungen, das langsame Zurückdrängen anderer Meinungen und sukzessive Manipulation der eigenen Wählerschichten, die Einteilung in „gute und schlechte Österreicher“: all diese Dinge wären möglich in einer linken „NKPÖ“: der „Neuen Kommunistischen Partei Österreich“.
Das ist alles nicht wahr? Niemals würde ein Roter, ein antifaschistisch geeichter Genosse, solche Dinge zulassen? Doch dann weiß ich nicht, wieso immer wieder über eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der FPÖ auf Bundesebene spekuliert wird! Auf Landesebene sind die Dämme ja schon gebrochen.

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