Wahltermin verschieben – sofort!

Dank der FPÖ und realitätsfremden Höchstrichtern gibt es eine erneute Präsidentenwahl. Doch die Pannen reißen nicht ab. Es kann daher nur eine logische Konsequenz geben: den Wahltermin verschieben!

Wie wir mittlerweile wissen, reicht schon die Möglichkeit einer Manipulation aus, um eine Wahlanfechtung durchzuwinken. Jetzt tauchen reihenweise technische Unzulänglichkeiten von Wahlkartenkuverts auf, die sich wegen mangelhafter Klebung öffnen und damit erst Recht Manipulationen zulassen.
Mehr begründeten Verdacht auf mögliche Manipulationen gibt’s ja gar nicht!
Darüber hinaus wird aufgrund mangelhafter Hilfsmittel das demokratische Wahlrecht verhindert, sollte eine schadhafte Briefwahlkarte unterschrieben worden sein! Weil mit der Signatur unter der eidesstattlichen Erklärung ist die Wahl rechtskonform und es darf nur einmal gewählt werden.
Ja wo leben wir denn?
Somit kann nur eine sofortige Verschiebung des Wahltermins, mit Sistierung aller bisher erfolgten gültigen und ungültigen Briefwahlstimmen, der nächsten Wahlaufhebung entgegenwirken. Dazu meint das Innenministerium, dass das rechtlich nicht ginge! Klar, wenn es keinen politischen Wille dazu gibt.
Abschließend eine kleine Verschwörungstheorie-Variante (viele davon sind ja in diversen Lächerlichkeitsstufen besonders bei FPÖ-Fans so beliebt): Die FPÖ will die Briefwahl generell abschaffen, weil sie sich dadurch gestört fühlt. Jetzt tauchen plötzlich, nach so vielen Jahren, schadhafte Briefwahlkuverts ausgerechnet bei der Präsidentenwahl auf. Die überdurchschnittlich viele V.d.Bellen-Wähler betreffen werden. Alles nur Zufall?

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